Smart Home und Energie in einer App – selbst gehostet.
BlueNexus ist die Zentrale für dein ganzes Haus: Geräte schalten, Regeln bauen, Kameras ansehen – und mit Victron und Tibber den Speicher zu den günstigsten Viertelstunden laden. Lokal, ohne Cloud-Zwang, ohne Abo.
Wichtig: Die Energiesteuerung ist für Victron-Anlagen geschrieben (Cerbo GX mit MultiPlus-II/Quattro) und unterstützt keine anderen Hersteller. Ohne Victron nutzt du BlueNexus als reine Smart-Home-Zentrale.
demo · Passwort Demo-BlueNexus-2026

Das Dashboard der Demo-Instanz – alle Daten dort sind erfunden bzw. anonymisiert.
So sieht es aus












Was BlueNexus ausmacht
Eine Oberfläche fürs ganze Haus
Dashboard für Energiefluss, Strompreis, Schalter, Sensoren, Thermostate, Klimaanlagen und Kameras – am PC und als App auf dem Handy.
Energiesteuerung für Victron
Nur für Victron-ESS-Anlagen, dazu Tibber: günstig laden, Preisspitzen meiden, PV-Prognose nutzen, Überschuss automatisch verbrauchen.
Regeln per Formular
WENN … DANN … SONST, Zeitpläne, Sonnenstand, Abläufe mit Timern, Meldungen per Telegram und Pushover.
Lokal und deine Daten
Geräte werden direkt im Heimnetz angesprochen. Konten, Rechte pro Bereich, PIN-Schutz und Sichtbarkeit pro Gerät.
NFC-Tags
Handy an einen Aufkleber halten – und eine Regel läuft. Nur mit registrierten Handys.
Open Source
GPL-3.0. Kein Abo, kein Konto bei uns, Sicherung und Umzug in einer verschlüsselten Datei.
Funktioniert mit
Victron Cerbo GXTibberShellyTasmotaWLEDTuya / Smart LifeHomematic / HomematicIPZigbee (deCONZ)Midea-KlimaanlagenReolink & RTSPAlexaTelegramPushoverCloudflare-Tunnel
Jedes Modul lässt sich einzeln ein- und ausschalten: Ohne PV-Anlage nutzt du BlueNexus als reine Smart-Home-Zentrale, ohne Smart Home nur die Energiesteuerung.
Sicherheit & Verantwortung
BlueNexus ist ein privates Hobbyprojekt in aktiver Entwicklung. Es steuert die Netzladung einer Batterieanlage und schaltet Verbraucher im Haus. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung, ohne Gewähr für Preis-, Prognose- oder Messdaten Dritter.
- Die Ladesteuerung startet im Dry-Run: Sie rechnet und protokolliert nur. Erst wenn die Entscheidungen plausibel sind, schaltest du sie scharf.
- Regeln lassen sich im Trockenlauf beobachten, bevor sie wirklich schalten.
- Türschlösser, Heizgeräte und andere sicherheitsrelevante Geräte nur mit bedachten Regeln und PIN einbinden. Per Sprache (Alexa) sind sie nie freigebbar.
- Die Ladegrenze (Standard 90 %) gilt hart – auch bei manuellem Laden.
- Wer die App ins Internet stellt, sollte zusätzlich Cloudflare Access vorschalten.
Selbst ausprobieren
Die Demo läuft mit erfundenen Geräten und Messwerten und lässt sich nur ansehen, nicht verändern.